Zwar haben Jugendliche und auch junge Erwachsene durch das Jugendgerichtsgesetz im Strafverfahren gewisse ‚Vorteile‘ und ist es leichter möglich, dass die Strafsache nicht mit einer Verurteilung endet, aber dennoch besteht auch für Personen unter 18 bzw 21 Jahren die reelle Gefahr in Untersuchungshaft zu kommen oder eine unbedingte Freiheitsstrafe zu erhalten

Jede/r von uns hat zumindest eines dieser Geräte fast immer bei sich. Aber was bedeutet das im strafrechtlichen Ermittlungsverfahren?

Magst du Speck? Dieser Satz ist beim Frühstück durchaus angebracht. Aber im Suchtmittelrecht kann diese Frage durchaus Probleme bereiten.

In diesem achten – und letzten – Beitrag der Reihe zur U-Haft möchte ich einige Hinweise geben, um ‚alltägliche‘ Probleme während der U-Haft besser meistern zu können

Wie ich eine Grenzmengenüberschreitung berechne, möchte ich heute näher anhand eines Beispiels darstellen

In meinem letzten Beitrag habe ich beschrieben, womit ich es im Bereich Suchtmittelrecht als Strafverteidiger zu tun habe. Ein sehr relevantes Thema sind dabei die so genannten Grenzmengen

Als Strafverteidiger beschäftige ich mich auch viel mit dem Suchtmittelrecht und – deswegen – dem SMG

Nachdem ich im letzten Beitrag zu dieser Artikel-Reihe mit der Fluchtgefahr auch den letzten Haftgrund besprochen habe, möchte ich mich heute dem Thema widmen, was man gegen die Untersuchungshaft unternehmen kann

Mit diesem Blog-Beitrag in der Reihe U-Haft widme ich mich dem letzten der drei Haftgründe, der Fluchtgefahr

Nachdem ich im letzten Beitrag den Haftgrund der Tatbegehungsgefahr beschrieben habe, widmet sich der heutige Blog-Beitrag dem Haftgrund der Verdunkelungsgefahr.