In diesem achten – und letzten – Beitrag der Reihe zur U-Haft möchte ich einige Hinweise geben, um ‚alltägliche‘ Probleme während der U-Haft besser meistern zu können

Nachdem ich im letzten Beitrag zu dieser Artikel-Reihe mit der Fluchtgefahr auch den letzten Haftgrund besprochen habe, möchte ich mich heute dem Thema widmen, was man gegen die Untersuchungshaft unternehmen kann

Mit diesem Blog-Beitrag in der Reihe U-Haft widme ich mich dem letzten der drei Haftgründe, der Fluchtgefahr

Nachdem ich im letzten Beitrag den Haftgrund der Tatbegehungsgefahr beschrieben habe, widmet sich der heutige Blog-Beitrag dem Haftgrund der Verdunkelungsgefahr.

Wie bereits im ersten Beitrag der Reihe zur U-Haft angesprochen, muss – neben den anderen Voraussetzungen der U-Haft – ein sogenannter Haftgrund vorliegen

Bereits im ersten Artikel zum Thema Untersuchungshaft habe ich die Haftverhandlung angesprochen

Im Falle der Festnahme sollten auf jeden Fall diese Punkte (im Beitrag) befolgt werden

Who ya gonna call? … heißt es bei den Ghostbusters. Doch darüber hinaus stellt sich wirklich die Frage – insbesondere, wenn eine Verhaftung im Raum steht – wie man schnell zu einem Strafverteidiger kommt, gerade in der Nacht, am Wochenende oder an Feiertagen.

In der vergangenen Woche haben mich unter Anderem zwei Beiträge ‚juristisch aufhorchen‘ lassen: Einerseits die Frage, ob der Hack eines Sextoys eigentlich eine Sexualstraftat ist sowie die Meldung, dass eine zu einem Sextoy zugehörige App geheim Tonaufnahmen macht.